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Fingerabdruckscanner für Haustüren –
aus Fiktion wurde Realität


Der Fin­ger­print wur­de bereits durch die Film­rei­he „James Bond“ bekannt. Damals war ein Fin­ger­ab­druck­scan­ner noch Fik­ti­on – nie­mand hät­te sich vor­stel­len kön­nen, dass die­se Tech­nik im 20. Jahr­hun­dert Ein­gang in die Siche­rung von gewöhn­li­chen Haus­tü­ren fin­den wür­de. Und doch bie­ten wir Ihnen heu­te einen sehr moder­nen Fin­ger­print an, bei­spiels­wei­se als Ergän­zung unse­rer Motor­schlös­ser für Haus­tü­ren aus Alu­mi­ni­um, Kunst­stoff sowie Holz.

Fingerprint für Haustüren

Roto Fin­ger­print für Haus­tü­ren


Wie sicher ist ein Fingerprint?

Das Fin­ger­print-Sys­tem ist sicher, da jeder Fin­ger ein­zig­ar­tig in sei­ner Struk­tur ist – nicht umsonst wird die­se Tech­no­lo­gie auch zur Iden­ti­fi­ka­ti­on und Beweis­füh­rung in der Kri­mi­na­lis­tik ein­ge­setzt. Somit ist bis dato nicht bekannt, dass es zwei kom­plett iden­ti­sche Fin­ger­ab­drü­cke gibt. Der Fin­ger­ab­druck wird nicht nur von gene­tisch beding­ten Struk­tu­ren wie Lini­en, Kreu­zun­gen, Bögen und Stern­chen bestimmt, son­dern er ver­än­dert sich auch durch den Ein­satz der Fin­ger sowie even­tu­el­le Ver­let­zun­gen der Haut. Daher wird selbst bei ein­ei­igen Zwil­lin­gen der Fin­ger­ab­druck­scan­ner nur mini­ma­le Unter­schie­de fest­stel­len. Erst wenn er eine voll­stän­di­ge Über­ein­stim­mung erkennt, wird die Haus­tür auto­ma­tisch geöff­net.

Fingerabdruck

Ein Fingerprint muss lernen, wem er die türe öffnet

Die Fin­ger­ab­drü­cke der Per­so­nen, denen Zutritt ver­schafft wer­den soll, müs­sen dem Fin­ger­ab­druck­scan­ner zuerst bei­ge­bracht wer­den. Dabei kön­nen dem intel­li­gen­ten „Zugangs­wäch­ter“ maxi­mal drei Mas­ter­fin­ger ein­ge­lernt wer­den. Ein Schlüs­sel kann ein­mal ver­lo­ren gehen, ein Fin­ger jedoch nicht so leicht. Aller­dings soll­ten Sie vor­sichts­hal­ber zwei bis drei Benut­zer­fin­ger ein­ler­nen, damit Sie sich im Fall der Ver­let­zung eines Fin­gers immer noch Zutritt durch Ihre Ein­gangs­tü­re ver­schaf­fen kön­nen.


Komfortable Tag-und-Nacht-Entriegelung für Haustüren

Wenn zusätz­lich eine Tag-und-Nacht-Ent­rie­ge­lung gewünscht wird, kann die­se mit einem E-Öff­ner und einem gewöhn­li­chen Licht­schal­ter rea­li­siert wer­den. Wird der Schal­ter auf Tag gestellt und im E-Öff­ner das klei­ne Zäpf­chen hoch­ge­drückt, kann die Haus­tür durch leich­tes Andrü­cken geöff­net wer­den. Bei die­ser Stel­lung ist der Motor qua­si aus­ge­schal­tet. Soll­ten Sie tags­über Ihre Haus­tü­ren häu­fig benut­zen müs­sen, ist dadurch ein noch schnel­le­res Öff­nen mög­lich.

Funktionalität Ihrer Gegensprechanlage ist gewährleistet

In Ihrer Sprech­an­la­ge befin­det sich ein Schal­ter, der das Öff­nen der Haus­tür bewirkt.
Die­ser Schal­ter benö­tigt eine poten­zi­al­freie Bele­gung. Soll­te Ihre Gegen­sprech­an­la­ge noch nicht mit einem poten­zi­al­frei­en Schal­ter aus­ge­rüs­tet sein, kann ein Relais dazwi­schen­ge­schal­tet wer­den, das die­se Funk­ti­on über­nimmt. Das Relais kos­tet im Fach­han­del ca. 18 Euro und ist daher wesent­lich güns­ti­ger als die Neu­an­schaf­fung einer Gegen­sprech­an­la­ge, bei der die­se Funk­ti­on bereits inte­griert ist.

Schalter für Tag und Nacht Stellung und E-Öffner

E-Öff­ner und Schal­ter für Tag und Nach­tent­rie­ge­lung


Bedie­nungs­an­lei­tung Roto Fin­ger­print: PDF Download Button Blau