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UPM ProFi Deck zeigt einen Imagefilm zur Gestaltung einer WPC Terrasse


Der Land­schafts­ge­stal­ter Mich­aël Cour­bot gestal­tet in Süd­frank­reich eine Ter­ras­se mit WPC-Ter­ras­sen­die­len

Wie wird UPM ProFi Deck verlegt, auf was sollte man achten?

Der Land­schafts­ge­stal­ter Mich­aël Cour­bot gestal­tet beim Kunst­hand­wer­ker Ser­ge Male­wicz in Süd­frank­reich eine Ter­ras­se mit WPC-Ter­ras­sen­die­len von UPM Pro­Fi Deck. Mit dem Kun­den wur­de ent­schie­den, auf einer Flä­che von 100 m² zwei ver­schie­de­ne Ter­ras­sen­far­ben zu benut­zen. Dabei fiel die Ent­schei­dung auf Schwarz und Anthra­zit grau, die Far­ben soll­ten dabei ent­ge­gen­ge­setzt ver­legt wer­den. Die­ses Mate­ri­al hat­te wegen sei­ner Ein­fach­heit und Nüch­tern­heit fas­zi­niert, da es sich unter ande­rem um Recy­cling­ma­te­ri­al han­delt. Wenn man alles gut vor­be­rei­tet läuft die Ver­le­gung qua­si von selbst. Eine grö­ße­re Flä­che kann im Hand­um­dre­hen ver­legt wer­den. Auf die­ser Bau­stel­le wur­de ein Teil auf har­tem Unter­grund ver­legt und ein ande­rer Teil auf Rasen. Auf dem har­ten Unter­grund muss­te nur die Unter­kon­struk­ti­on auf­ge­legt wer­den. Zwi­schen den Trä­ge­ren muss man einen Abstand von 40 cm ein­hal­ten um Rei­bung zu ver­mei­den, was auch vom UPM Pro­Fi Team emp­foh­len wird. Auf dem Rasen waren zuerst Erd­ar­bei­ten not­wen­dig, dann wur­den eben­falls alle 40 cm die Trä­ger ange­bracht, die­ser Abstand soll­te wirk­lich genau ein­ge­hal­ten wer­den. Wenn alle Trä­ger ver­legt sind kann es wei­ter gehen. Man muss nur die ers­te Die­le in der gewünsch­ten Rich­tung auf­le­gen, dann die Clips anbrin­gen und dann kommt die nächs­te Die­le und so wei­ter. Der Vor­teil des Pro­dukts ist vor allem der Öko­lo­gi­sche Aspekt, da es ja aus Recy­cling­ma­te­ri­al besteht. Es hat auch eine inter­es­san­te Farb­viel­fallt, man kann damit spie­len und die ver­schei­de­nen Far­ben kom­bi­nie­ren. Man kann Grau, Schwarz und ande­re Far­ben kom­bi­nie­ren, es ist bestimmt ein Pro­dukt das in Zukunft sehr fiel ver­wen­det wird. Die ästhe­ti­sche Sei­te des Mate­ri­als bil­det eine gute Basis. Es ist ein neu­es und inno­va­ti­ves Pro­dukt, es kann auch gut mit ande­ren Pro­duk­ten kom­bi­niert wer­den, zum Bei­spiel mit Stein­skulp­tu­ren oder mit einem klei­nen Spring­brun­nen. Man kann selbst in die Ter­ras­se ein­bau­en was man will. Die Kun­den wol­len dass der Pfle­ge­auf­wand so gering wie mög­lich ist. Eine UPM Pro­Fi Ter­ras­se muss man fast gar nicht pfle­gen, nur mit dem Hoch­druck­rei­ni­ger absprit­zen. Man hat über­haupt kei­ne Pro­ble­me mit Moos­bil­dung und UV-Ein­wir­kung, im Gegen­satz zu Holz blei­ben die Far­ben erhal­ten.