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Code-Tastatur für Haustüren bietet
Schutz mit entsprechender Zahlenkombination.


Die Code-Tas­ta­tur für Haus­tü­ren funk­tio­niert ähn­lich wie die eines Bank­au­to­ma­ten oder eines Tre­sors.
Bei der Code-Ein­heit für Haus­tü­ren kann aber eine belie­bi­ge Zah­len­kom­bi­na­ti­on mit vier bis sechs Stel­len ein­ge­spei­chert wer­den. Dabei soll­ten Sie mit dem Code für Ihre Haus­tü­ren eben­so sorg­sam umge­hen wie mit der PIN fürs Online­ban­king. Denn alle Per­so­nen, denen Sie Ihre Zah­len­kom­bi­na­ti­on wei­ter­ge­ben, kön­nen das Gebäu­de jeder­zeit auch ohne Ihr Wis­sen und ohne Ihre Zustim­mung durch die damit gesi­cher­ten Haus­tü­ren betre­ten. Der Zah­len­code für Haus­tü­ren lässt sich bei Ver­dacht auf einen Miss­brauch oder zur Sicher­heit in einem bestimm­ten Tur­nus jeder­zeit wie­der ändern.

Benut­zer­va­ri­an­ten der Roto Door­Safe Code-Tas­ta­tur

  • Mas­ter­code (Ver­wal­tungs- und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­code) Max. 1 Mas­ter­code
  • Benut­zer­code (Code zur Tür­öff­nung) Max. bis zu 20 Benut­zer­codes

 

Bei der Aus­lie­fe­rung ist der Mas­ter­code auf die Zahl 2589 kon­fi­gu­riert.
Der neu ein­ge­ge­be­ne Code muss min­des­tens vier bis sechs­stel­lig sein.

Roto Code-Tastatur

Code-Tastatur Roto DoorSafe als Zusatzmodul
zum Motorschloss für Haustüren

Die Code-Tas­ta­tur für Haus­tü­ren arbei­tet mit zwei Code-Vari­an­ten: Mas­ter­code und Benut­zer­code.
Der Mas­ter­code dient als Ver­wal­tungs- und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­code. Beim Modell Roto Door­Safe gibt es nur einen Mas­ter­code, die Per­so­nen wel­che die Zah­len vom Mas­ter­code wis­sen kön­nen die Zah­len­kom­bi­na­tio­nen vom Benut­zer­code der den Zutritt der Haus­tür ermög­licht, ändern. Daher soll­te die Zah­len­kom­bi­na­ti­on vom Mas­ter­code mög­lichst nur der oder die Haus­be­sit­zer ken­nen. Bei der Aus­lie­fe­rung ist der Mas­ter­code auf die Zahl 2589 kon­fi­gu­riert und soll­te im Inter­es­se der Sicher­heit der Haus­tür sofort bei der Instal­la­ti­on der Code-Tas­ta­tur geän­dert wer­den. Der neu ein­ge­ge­be­ne Code muss dabei min­des­tens vier und kann bis zu sechs Stel­len ent­hal­ten. Der eben­falls indi­vi­du­ell zu ver­ge­ben­de Benut­zer­code dient zum Öff­nen der Haus­tür. Ins­ge­samt kön­nen bei Roto Door­Safe für Haus­tü­ren aus Alu­mi­ni­um, Holz oder Kunst­stoff bis zu 20 Benut­zer­codes ver­ge­ben wer­den.


Benutzung der Haustüren nach dem Programmieren der Code-Tastatur

Gibt man den rich­ti­gen Zah­len­code ein, öff­net sich die Ver­rie­ge­lung der Haus­tür. Der Zugang ist somit frei­ge­ge­ben. Sobald ein fal­scher Benut­zer­code ein­ge­tippt wur­de, wird der Zutritt ver­wei­gert und die rote LED-Anzei­ge blinkt. Damit ver­weist das Gerät auf den Sperr­mo­dus. Die Roto Door­Safe-Siche­rung für Haus­tü­ren arbei­tet dabei mit einer Zeit­sper­re: Nach jedem falsch ein­ge­ge­be­nen Code wird der Zeit­raum der Sper­re ver­län­gert. Zwi­schen dem fünf­ten und sechs­ten Ver­such liegt bereits eine War­te­zeit von einer Stun­de. Nach der sechs­ten Fehl­ein­ga­be des Codes zur Öff­nung der Haus­tür sperrt sich das Sys­tem schließ­lich kom­plett und lässt sich – ähn­lich wie bei der SIM-Kar­te fürs Han­dy – nur mit dem Mas­ter­code in Kom­bi­na­ti­on mit einem gül­ti­gen Benut­zer­code wie­der ent­sper­ren. So ist den berech­tig­ten Nut­zern das Durch­schrei­ten der Haus­tür auch in die­sem Fal­le jeder­zeit mög­lich.


Bedie­nungs­an­lei­tung Roto Code-Tas­ta­tur: PDF Download Button Blau